Altersvorsorge für Reisende

Altersvorsorge für Reisende

Wer auf Reisen von der Hand in den Mund lebt, hat kein Geld, um es für die Rente anzulegen – oder doch? Warum es sich lohnt, auch schon geringe Beträge monatlich zu investieren.

Anna chillt am Strand

Ich bin seit Sommer 2017 Reisende. Ich liebe es, die Welt zu erkunden, neue Kulturen kennenzulernen, spannende Begegnungen und Geschichten zu sammeln, die vielfältigen kulinarischen Highlights zu genießen und all das natürlich bei bestem sommerlichen Wetter. Die Standardfrage aller Menschen in der Heimat lautet dabei: Wie finanzierst du dich? Doch mit einem minimalistischen Lebensstil und “slow travelling” durch Low-Budget-Länder muss das Reisen selbst nicht teuer sein, eine wachsende Zahl digitale*r Nomad*Innen finanziert sich diesen Lebensstil mit nur wenigen Arbeitsstunden in der Woche. Daher ist eine andere Frage eigentlich umso spannender: Wie steht es eigentlich um deine Altersvorsorge? Dies ist eine Frage, der auch Digitale Nomad*Innen oftmals viel zu wenig Beachtung schenken. Dabei ist die Absicherung im Alter nur wenige Klicks entfernt.

Seit meinem Reisebeginn habe ich die unterschiedlichsten Finanzierungsmodelle kennengelernt, mit dem Reisende ihre Ausgaben bestreiten. Die meisten waren dabei selbstständig und haben ihr Geld durch unterschiedlichste Arbeiten am Computer verdient, manche haben aber auch Schmuck verkauft, Straßenmusik gemacht oder gegen Kost und Logis auf einer Farm mitgearbeitet. Kaum jemand hat dabei kontinuierlich ins deutsche Rentensystem eingezahlt und wer minimalistisch und im Vertrauen unterwegs ist, mag sich der Hoffnung hingeben, dass er auch im Alter schon irgendwie über die Runden kommt.

Nun will ich nicht den Teufel an die Wand malen, jedoch sieht man schon allein an den mit dem Lebensalter steigenden Beträgen für die (Reise-)Krankenversicherung, dass das Leben mit der Zeit eher teurer wird als günstiger. Vielleicht ist man irgendwann auch aus dem Alter herausgewachsen, in dem man in einem 10-Personen-Zimmer im Hostel nächtigen möchte. Und auch wenn es sich in jungen Jahren niemand so gerne eingesteht – wir werden alle älter und sind später möglicherweise nicht mehr ganz so leistungsfähig, wie wir es gerade gewohnt sind.

Ja ich weiß, das Budget auf Reisen ist meist knapp kalkuliert und du möchtest lieber schon an den Strand gehen als noch eine zusätzliche Stunde zu arbeiten. Doch es lohnt sich! Schon mit geringen Sparraten von 25, 50 oder 100 Euro im Monat kannst du effektiv deine Rente aufbessern, wenn du sie in einen ETF-Sparplan investierst. Der Vorteil ist, dass du dabei völlig flexibel bist. In Monaten, in denen du viel verdienst, kannst du viel einzahlen, in Monaten, in denen das Geld mal knapp ist, die Einzahlung auch ganz aussetzen. Solange du bei deinen Einzahlungen am Ball bleibst, wirst du dich im Alter über eine monatliche zusätzliche Finanzspritze freuen können.

Schon mit geringen Sparraten von 25, 50 oder 100 Euro im Monat kannst du effektiv deine Rente aufbessern!

Zum kostenlosen Webinar AltersEIGENVorsorge mit ETFs

Dabei gilt: Je früher du mit dem Sparen anfängst, desto geringer können deine Sparraten ausfallen. Also selbst wenn du gerade nur 25 Euro im Monat erübrigen kannst, ist das besser als nichts und du profitierst ab sofort vom Zinseszinseffekt.

Wir haben hier einmal für dich ausgerechnet, wie viel Geld dir im Rentenalter voraussichtlich zusätzlich zur Verfügung steht, wenn du für die nächsten 30 Jahre 25, 50 oder 100 Euro monatlich in einen ETF-Sparplan einzahlst:

Falls du nun noch Hilfe für den Einstieg benötigst, gibt es hier bei InvestmentMama nicht nur ein kostenfreies Webinar, bei dem du die Basics rund um das Thema ETFs erfährst, sondern auch einen ausführlichen Kurs, bei dem du genau erfährst, wie du einen Broker eröffnest und dir einen Sparplan anlegst: Online-Kurs AltersEIGENVorsorge.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.